WIR - HELFEN

Ich bitte darum, Sachspenden (auch Lebensmittel) nur an mich zu übergeben und mich vorab kurz anzurufen. Ich bin grundsätzlich von Montag bis Freitag 11-16 Uhr im Flüchtlingsquartier (aber auch manchmal aufgrund von Terminen, Besorgungen unterwegs).

Tel.: 0664/ 85 82 658

Damit möchte ich eine gerechte Aufteilung der Spenden auf alle BewohnerInnen gewährleisten.

Doris Weichselbaumer

Aktuell:

Einladung zum "Langen Tag der Flucht"

Am Freitag, 30. September 2016 findet der „Lange Tag der Flucht“ statt.

Das Flüchtlingsquartier Weibern beteiligt sich daran mit Kinovorstellungen.

Im umgestalteten Aufenthaltsraum/Küche zeigen wir um 14 Uhr den Film „Heute bin ich Samba“ mit Omar Sy (bekannt aus dem Film „Ziemlich beste Freunde“).

Um 17 Uhr starten wir mit dem preisgekrönten Film „Seefeuer – Fuocoammare“.

Dazu gibt’s natürlich Popcorn, Kaffee/Tee und Kuchen.

Wir freuen uns auf euer Kommen!
fall

Evangelische Kirche Wallern

Zwei Personen aus dem Flüchtlingsquartier würden gerne die evangelische Kirche in Wallern besuchen. Da das hin – und zurückkommen mit den „Öffis“ sehr schwierig ist, wird jemand aus der Gemeinde oder aus umliegenden Gemeinden gesucht, der auch diese Kirche besucht und die zwei mitnehmen könnte.

Bitte bei Doris Weichselbaumer melden.

Fahrten

Jeden Freitag um 14:30 Uhr fahren ca. 12-14 AsylwerberInnen unseres Quartieres in den Sozialmarkt nach Grieskirchen und manchmal danach noch zum Hofer.

Dafür sind sie aufgrund der hohen Buskosten auf die Hilfe der ehrenamtlichen HelferInnen angewiesen.

Wenn sich jemand vorstellen kann, einmal eine Fahrt mit ihnen zu machen, bitte ich darum, mir bis spätestens Mittwochnachmittag der jeweiligen Woche Bescheid zu geben.

Ich möchte auch das kleine Team, dass bis jetzt oft für Fahrten zur Verfügung gestanden ist, entlasten.

Doris Weichselbaumer

Spielen mit den Kindern:

Wir laden herzlich zu gemeinsamen Brett- und Kartenspielen mit den Kindern im Quartier ein.

Wir haben Familienspiele da!

Doris Weichselbaumer

MitfahrBörse:


Datum Wer/Wie viele Personen Wohin Zweck der Fahrt

DeutschlehrerIn gesucht:


Es werden noch dringend weitere DeutschlehrerInnen gesucht!
Wenn sich das jemand vorstellen kann, bitte meldet euch bei:
Hilde Stumpfl ( 0699 / 12472721 )

Was wir immer brauchen können:


Klopapier

Geschirrspülmittel

Waschpulver

Öl zum Kochen

Reis

Kartoffeln

Zucker

Informationen:

Familien

BewohnerInnen und Bewohner des Quartiers:

Zur Zeit leben eine 6-köpfige, ein 4-köpfige, eine 3-köpfige sowie 4 2-köpfige Familien im Quartier in Weibern.
Die Kinder befinden sich im Alter von 7 Monaten bis 17 Jahren. Hinzu kommen noch 9 einzelne Männer.

Bisherige Spenden:

Ich möchte mich und im Namen der BewohnerInnen des Flüchtlingsquartiers für eure zahlreichen und hochwertigen Sachspenden bedanken!
Die meisten unserer Flüchtlinge könnten sich ohne eure Hilfe nicht ausreichend für den Winter einkleiden. Daher zur Erklärung, kann es natürlich sein, dass sie manche Flüchtlinge mit Marken-klamotten sehen. Ihr seht eure wertvolle Spende.

Doris Weichselbaumer

Der Gedanke des Spendens:

(Christliche) Werte wie Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Barmherzigkeit und der Sinn für Gerechtigkeit gehen der Idee des Spendens voraus. Wir sind jenen die Haben und daher Geben MÖCHTEN sehr dankbar, egal ob es sich dabei um eine Spende von Zeit, Dingen oder Geld handelt. Niemand soll sich durch eine Liste von benötigten Spenden gezwungen fühlen, etwas zu geben. Diese dient le-diglich der zielgerichteten Bitte zur schnellen Weitergabe an die betreffende Person sowie der Vermeidung von einer Unmenge ungenützter Spenden. Falls es jedoch Kleidungsstücke geben sollte, die keinen Besitzer finden, übergeben wir diese der Straßenmeisterei, welche ebenfalls Spenden für Osteuropa sammelt.

Doris Weichselbaumer

Wissenswertes:

Krieg und Flucht betrifft alle Gesellschaftsschichten gleichermaßen. Dabei kann es sich um junge Männer aus einer einst modernen Stadt mit Berufen wie Friseur, Uhrmacher, Elektriker etc. han-deln, sowie um eine junge Familie aus dem ländlichen Raum, die sich Großteils durch ihre eigene Landwirtschaft selbst versorgte. Die Beweggründe für eine Flucht aus der Heimat sind ebenso breit gefächert. So müssen manche spontan aufbrechen und können nicht mal mehr Dokumente si-chern, andere schaffen es noch, ihr Erspartes und ein paar Lieblingsstücke zusammen zupacken.
Nach einem positiven Asylbescheid geht es für den nun anerkannten Flüchtling erst richtig rund! Innerhalb von 4 Monaten muss er eine Wohnung und eine Arbeit gefunden haben. Voraussetzung dafür sind natürlich ausreichend Deutschkenntnisse, die finanziellen Mittel sowie ein unterstüt-zendes Umfeld um sich schnell zu Recht zu finden. Daher ist es ja von Vorteil, wenn sich ein Flücht-ling Kosten für Miete, Kaution, Führerscheinumschreibung etc. selbst oder den Großteil davon tra-gen kann. Geld, das wieder zurück in unsere Wirtschaft fließt. Es gilt also, je schneller sich jemand mit unserer Unterstützung integriert, desto schneller kann er ein tragendes Mitglied unserer Geßsellschaft werden!
Mit diesem Beispiel möchte ich auf ein gängiges Vorurteil „Flüchtlinge haben ja eh genug Geld und sind gar nicht auf Spenden angewiesen“ antworten.

Doris Weichselbaumer

Ansprechpartner:

Doris Weichselbaumer

Tel.: 0664 / 8582658
Email:
fluechtlingsarbeit.weibern@diakoniewerk.at

Bildung - Deutsch

Hilde Stumpfl
Tel.: 0699 / 12472721
Email: h.stumpfl@eduhi.at

Spenden

Theresia Schwarzgruber
Tel.: 0676 / 7669794
Email: resi.schwarzgruber@aon.at

Spenden

Gertraud Hiegelsberger
Tel.: 0664 / 73526139
Email: g.hiegelsberger@aon.at

Freizeit - Sport

Martin Leuchtenmüller
Tel.: 0664 / 602414890
Email: martin.leuchtenmueller@aon.at

Freizeit - Sport

Johann Stafflinger
Tel.: 0660 / 2150335
Email: johann.stafflinger@gmx.at

Information - Mobilität

Jutta Roitinger
Tel.: 0664 / 73536390
Email: jutta.roitinger@icloud.com